Dennis Willkomm Erstgespräch

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Wenn das Alte nicht mehr trägt.

Ich begleite Menschen in Verantwortung, in Übergängen und in Phasen, in denen die gewohnten Muster nicht mehr ausreichen. Statt weiterer Rezepte gibt es einen Raum, in dem klarer wird, wie Du wahrnimmst, deutest und handelst.

Erstgespräch buchen 30 Minuten, kostenlos

Es geht weniger darum, mehr zu lernen. Es geht darum, von wo aus Du schaust.

Mehr Repertoire

Trainings und neue Methoden erweitern, was Du kannst. Wie bei einem Prisma, in dem das Licht hindurchgeht und ungebrochen wieder herauskommt. Es verändert noch nicht, wie Du auf Welt, Menschen und Komplexität schaust.

Der Bruch

Irgendwann reicht mehr desselben nicht mehr, um die Herausforderungen zu meistern. Aus Lernen wird Entwicklung. Das Prisma sucht seine neue Form, bricht auf, setzt sich neu zusammen. Nicht nur die Aufgabe ist zu groß geworden, auch die bisherige Art, sie zu verstehen.

Eine neue Perspektive

Aus der Krise kann ein weiterer Blick entstehen. Dasselbe Licht, das zuvor weiß erschien, zeigt plötzlich ein Farbspektrum. Widersprüche lassen sich besser halten, und es tauchen Handlungsmöglichkeiten auf, die vorher außerhalb Deiner gewohnten Perspektive lagen.

Robert Kegan nennt das den Unterschied zwischen technischen und adaptiven Herausforderungen. Wie immun bist Du gegen Veränderung? (2021)

Für wen das passt

Fünf Situationen, fünf Farben desselben Lichts. Wähle die, die Dir gerade am nächsten ist.

Wenn Komplexität nicht delegiert werden kann.

Du entscheidest, obwohl die Lage nicht eindeutig ist, irgendwo zwischen Performance, Menschlichkeit und Wandel.

Wenn Deine eigene Perspektive zum Instrument wird.

Systeme lesen, ohne vorschnell zu vereinfachen; Menschen begleiten, ohne die eigene Logik überzustülpen.

Wenn Facilitation allein nicht mehr reicht.

Was fehlt, ist selten das nächste Framework. Schwieriger ist, Ambivalenz, Widerstand und Projektionen zu halten.

Wenn Dein Job mehr innere Komplexität fordert als bisher.

Fachlich stark und innerlich trotzdem an Grenzen.

Wenn das Leben selbst zu komplex wird.

Übergänge, Identitätsfragen, Krisen in Beziehung oder Familie, oder das diffuse Gefühl, dass etwas nicht mehr passt.

Entwicklung lässt sich nicht erzwingen. Entwicklungsräume können aber günstige Umwelten sein.

  1. Standort klären. Was zeigt sich an der Oberfläche, und welche Entwicklungsanforderung liegt darunter?
  2. Praxis einbeziehen. Reale Führungssituationen, Konflikte und Entscheidungen werden zum Material.
  3. Perspektive weiten. Mehr innere Komplexität halten lernen; daraus folgen Präsenz und Urteilskraft.
  4. Integrieren. Was neu sichtbar wird, muss verkörperlicht werden, bis es auch unter Druck verfügbar bleibt.
Dennis Willkomm hört nachdenklich zu
Zuhören ist der größte Teil der Arbeit.

„Dennis ist ein sehr erfahrener, besonnener und wertschätzender Zuhörer, Coach und Mentor."

Dörte Deniz, New Work Coach

Standortbestimmung. Von wo aus schaust Du?

Das I-E-Profil (Satzergänzungstest nach Loevinger) und STAGES zeigen die Struktur, aus der heraus Du Sinn bildest. Der LA360 aus dem Leadership-Agility-Ansatz ergänzt die Außenperspektive: Wie erleben andere Deine Führung? Beides zusammen ergibt ein ziemlich genaues Bild.

So verteilen sich die Ich-Entwicklungsstufen in der erwachsenen Bevölkerung.
  • E3 und E4, frühe Stufen17 %
  • E5, Expert38 %
  • E6, Achiever30 %
  • E7, Catalyst10 %
  • E8 und später5 %

Quelle: i-e-profil.de/ich-entwicklung

Ob das passt, merkst Du im Gespräch schneller als beim Lesen.

30 Minuten, kostenlos. Wir klären Dein Anliegen und schauen, ob Sparring, Leadership Agility oder entwicklungsdiagnostische Arbeit der passende Einstieg ist.